Mein Jahresrückblick 2021: Das ist mein Leben – Ich mach das einfach

Last Updated on 28. Dezember 2021 by Milena Brandt

In 2021 ist ganz schön viel passiert, vieles davon war mir zu Beginn des Schreibens meines Jahresrückblicks 2021 gar nicht mehr bewusst. Gut das ich relativ viele Fotos mache, so konnte ich ganz gut mein Jahr revue passieren lassen. Wie du in meinem Jahresrückblick sehen und lesen wirst, stand im Jahr 2021 die Familie bzw. unsere Kinder im Mittelpunkt. Hannah (5) und Fynn (1) haben im ganzen Jahr so viel gelernt und ich bin sehr dankbar dafür ihre Entwicklungsschritte mitbekommen zu haben. Gerade diese Momente, die ich so liebe, haben mir deutlich gemacht, dass ich mein berufliches Leben verändern möchte, um auch in Zukunft viel Zeit für meine Kinder zu haben.

Lass mal an uns selber glauben und einfach machen könnte ja gut werden. Dieses Motto werde ich mit in das Jahr 2022 nehmen, denn ich möchte mich beruflich verändern damit ich auch in Zukunft genug Zeit für meine Kinder habe. Daher wird mein Fokus im Jahr 2022 auf dem Aufbau meines Online-Business liegen, aber nun geht es ja erstmal um den Jahresrückblick 2021.


Eingeschneit im Februar

Folgende Frage kennst du sicher auch, vor allem wenn du auch Kinder hast. „Mama, wann schneit es endlich?“ „Können wir dann einen Schneemann bauen?“ Leider musste ich meine Große immer wieder vertrösten, denn ich wollte mich lieber nicht festlegen. Viel zu oft konnte man sich gerade auf die Vorhersagen in Bezug auf Schneefall nicht verlassen.  Ich wollte mich nicht von meiner Tochter Hannah festnageln lassen, um mir dann etwas einfallen lassen zu müssen, wenn dann die Vorwürfe kommen würden … Mama, du hast aber gesagt …!

Und dann, ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet und ich glaube die Kinder auch nicht, zu mindestens wurde längere Zeit nicht mehr nach Schnee gefragt, fiel er dann und das nicht zu knapp. In der Nacht von Samstag auf Sonntag fing es an zu schneien und es hörte einfach nicht mehr auf. 40 Stunden lang schneite es fast ununterbrochen, sodass wir nachher von der Außenwelt abgeschnitten waren und mit dem Auto nirgendwo mehr hinkamen. Man muss dazu sagen wir wohnen sehr ländlich und durch unseren Feldweg fahren keine Räumfahrzeuge. Zu mindestens dachten wir, es würde nur uns so ergehen. Am Sonntag, dem 07.02.2021 mussten wir dann mit den Schlitten losziehen, um Brötchen vom Bäcker im Dorf zu holen.

Aber es ging fast allen Hammern so, denn die Räumfahrzeuge kamen einfach nicht mehr nach, dazu die doch sehr winterlichen Temperaturen von -18 °C, machten das freiräumen der Straßen teilweise unmöglich. Den Kindern war es egal, sie konnten sich an einem Sonntag nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag lang im Schnee zu spielen. Es wurde gerodelt, Schneemänner gebaut und Schneeballschlachten veranstaltet. Auch am Montag ging immer noch nichts, wir durften alle von zu Hause arbeiten, denn ins Büro zu kommen wäre höchstens mit dem Schlitten möglich gewesen und hätte ein halbe Ewigkeit gedauert.

Ein Hund der im Schnee sitzt.
Auch Marla hatte ihren Spaß im Schnee
Schneelandschaft mit einem Haus im Hintergrund
Unser eingeschneites Haus
Kinderwagen auf einem Schlitten stehend im eingeschneiten Garten.
Unser Schneemobil für Fynn
Ein Mann, der ein Mädchen auf einem Schlitten durch den Garten zieht.
Papa, der Schlittenhund

Karneval zu Hause

Im Jahr 2021 fanden die meisten Karnevalsumzüge nicht statt, da die hohen Coronazahlen es nicht zu ließen. Trotzdem wollten wir mit Hannah und auch mit Fynn etwas Karneval feiern. denn besonders Hannah hatte sich sehr auf das Verkleiden gefreut. Also fingen wir spontan am Vormittag an unser Wohnzimmer zu dekorieren, dazu haben wir ein paar Girlanden gebastelt. Nachdem das Wohnzimmer fertig geschmückt war, haben wir unsere Karnevalskiste vom Dachboden geholt und die Kinder haben sich ein Kostüm zusammengestellt. Für mich war leider kein passendes Kostüm dabei, aber Hannah meinte, dass sei kein Problem. Sie würde mich einfach als Schmetterling schminken, das wäre dann meine Verkleidung. Sie selbst auf dem Bild weiter unten.

Girlanden aus buntem Papier gebastelt, liegt auf einem Tisch.
Girlanden für die Deko
Ein Mädchen steht vor einer Tür, in einem Prinzessinnenkleid mit einer Maske auf.
Hannah als Prinzessin
Zwei geschminkte Gesichter, rechts die Vorlage, links das Ergebnis. Es sieht in keiner Art und Weise wie das Original aus.
Und ich als ? Ganz eindeutig ich bin ein Schmetterling.

Die Idee ein Online Business zu starten wird konkreter

Schon länger habe ich darüber nach gedacht, mein Wissen auch online an Familien weiterzugeben. Mitte Februar wurde die Idee dann konkreter. Ich weiß gar nicht mehr genau wie, aber ich bin über facebook auf Katrin Hill aufmerksam geworden. Mir wurde bewusst, dass ich entweder alles alleine machen kann und dabei dann viel Zeit brauchen würde oder aber ich könnte mir Hilfe holen. Also habe ich mich für den Masterkurs von Katrin Hill entschieden. Nachdem ich mich angemeldet hatte, war da schon ein Gefühl von „Oh mein Gott, was hab ich da gemacht“ denn der Kurs war nicht grade günstig. Aber gleichzeitig motivierte es mich auch. Denn nun war natürlich auch etwas Druck dabei, dass sich die Investition auch lohnen muss.

Ich habe während der drei Monate des Kurses viel gelernt. Bin ein ganzes Stück voran gekommen, auch wenn ich noch nicht soweit gekommen bin, wie ich mir zu Beginn erhofft hatte. Doch ein Online-Business aufzubauen braucht seine Zeit, vorallem wenn man es neben seiner Familie und dem eigentlichen Job als Ergotherapeutin in eigener Praxis aufbauen möchte. Oft bin ich an meine Grenzen gekommen, vor allem an die zeitlichen. Auch meine Tage hatten immer nur 24 Stunden, dies sind manchmal einfach zu wenige Stunden. Trotzdem habe ich einen erfolgreichen kostenlosen Workshop angeboten und war begeistert wieviele Eltern an meinem „Elternabend – Lesenlernen leicht gemacht“ teilgenommen haben.

Durch den Kurs habe ich die Gelegenheit bekommen viele interessante Frauen kennenzulernen. Und bei einer Frau hat es einfach gepasst, wir haben uns direkt zu Beginn kennengelernt und haben schnell festgestellt, dass es einfach passt. Es war schön nun den anstrengenden Kurs nicht mehr alleine durchmachen zu müssen. Und auch nach Ende des Kurses, ist der Kontakt bestehen geblieben. Und nun ist Claudia zu einer Freundin geworden. Wir unterstützen uns weiterhin und darüber bin ich sehr glücklich. Gemeinsam werden wir auch das Jahr 2022 an gehen.

In den letzten Monaten konnte ich nicht mehr soviel Zeit in mein Online-Business investieren. Es war einfach zu viel „normaler“ Alltag. Job, Familie, Kinder und Tiere haben es nicht möglich gemacht genug Zeit für die Weiterentwicklung meiner Online-Idee zu stecken, um voran zu kommen. Aber ich habe viele Ideen im Kopf und im Jahr 2022 geht es dann in die Umsetzung. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich im kommenden Jahr, Eltern mindestens ein Angebot, ein Produkt anbieten kann, damit sie ihre Kinder bei einer Legasthenie besser unterstützen können. Es wird immer wichtiger Eltern, aber auch Lehrer und auch Erzieher zu den Themenbereichen Legasthenie und Dyskalkulie aufzuklären.

Gerade an den Abenden, wenn die Kinder im Bett sind arbeite ich fleißig an meinen Online-Angeboten

 

Der erste Geburtstag unseren kleinen Mannes

An unseren Kindern sehen wir, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist wirklich kaum zu glauben, wie schnell, besonders das erste Lebensjahr vergeht. Fynn ist Ende März 2020 geboren, kurz nachdem Corona unser Leben verändert hat. Wir hatten ein ganz anderes erstes Jahr, als noch im Sommer 2016 als Hannah das Licht der Welt erblickt hat. Als Fynn im Krankenhaus geboren wurde, durften wir keinen Besuch empfangen, nur der Papa durfte pro Tag zwei Stunden zu Besuch kommen. Wir haben uns so gefreut, als wir nach 5 Tagen nach Hause konnten. Erst dann konnte auch Hannah ihren Bruder begrüßen. Fynn hat sich in seinem ersten Jahr trotzdem super entwickelt. Im März 2021 haben wir dann auch im kleinen Kreis seinen ersten Geburtstag gefeiert.

Geburtstagskerze
Fynn testet seine Werkbank

Ein Einhorn schlüpft aus einem Regenbogenei!

Solange ich zurückdenken kann, wurden bei uns immer am Ostersonntag die Ostereier gesucht, die mein Vater vorher fleißig versteckt hat. Nun haben meine Schwester und ich selbst Kinder. Also versteckt unser Vater die Eier nicht mehr für seine Töchter, sondern für seine Enkelkinder. Einige Tage zuvor haben die Kleinen die Eier eingefärbt, bemalt und mit Stickern verziert. Es wurde auch eine neue Einfärbetechnik getestet. Diese können wir aber auf keinen Fall weiterempfehlen. Wir haben in ein Gefäß, Reis gefüllt, auf den Reis einige Tropfen Farbe gegeben, das Ei hineinlegen, das Gefäß mit dem Deckel verschlossen und dann kräftig geschüttelt. Gesagt, getan, es wurde einige Zeit geschüttelt. Dann wurde gespannt der Deckel vom Becher genommen und welch Überraschung, das Ei hatte keine Farbe, es hatte noch nicht einmal mehr eine Schale. Denn diese tolle Schütteltechnik, führt zu einem Entpellen der gekochten Eier.

Die Schütteltechnik ist nicht zum Einfärben sondern zum Auspellen geeignet.

 

Aber zurück zum Ostersonntag und der Eiersuche. Die Aufregung der Kinder führte dazu, dass wir unser Osterfrühstück unterbrochen haben, um die Eiersuche beginnen zu lassen. Einige Eier wurden schnell gefunden, bei einigen dauerte es etwas länger, andere wurden bis heute nicht gefunden, zu mindestens nicht von uns. Zum guten Schluss kommt unsere Tochter mit einem Riesenei, in Regenbogenfarben, um die Hausecke gelaufen.

Unsere Tochter Hannah, ganz stolz mit dem Riesenregenbogenei

 

So wie in der Anleitung beschrieben haben wir das Ei in ein großes Gefäß mit Wasser gelegt. Und dann hieß es abwarten … Laut Beschreibung sollte sich noch 48 Stunden etwas tun, doch leider tat sich erstmal nichts. Langsam machte sich bei unserer Tochter die erste Enttäuschung breit. Nach drei Tagen dann ein kleiner Riss in der Eierschale und die Spannung stieg wieder, was da wohl schlüpfen würde. Dann nach einer gefühlten Ewigkeit, brach das erste kleine Stück der Eierschale heraus und etwas pinkes war zu sehen. Nach weiteren zwei Tagen und etwas Mithilfe, ist es dann endlich geschlüpft, das Einhorn mit der pinken Mähne. Die Freude von Hannah war riesengroß.

Nach vielen Stunden ist es endlich geschlüpft.

 

Unsere Tochter hat in 2021 im Alter von 5 Jahren so viele Dinge gelernt

Im Frühjahr haben wir Hannah immer wieder dazu motiviert, Fahrrad fahren zu lernen. Mal hatte sie einen guten Tag und wollte es unbedingt lernen, aber dann hat sie auch schnell wieder aufgegeben, weil es nicht so schnell und gut geklappt hat, wie sie es sich gewünscht hat. Sie hat ihre Zeit gebraucht, doch dann ging es ganz schnell. Zu Beginn haben wir aus ihrem Fahrrad ein Laufrad gemacht, damit Sie sich nicht auf alles gleichzeitig konzentrieren musste. So haben wir die Pedalen abgeschraubt und Hannah konnte erstmal ein Gefühl dafür bekommen, wie man sich verhalten muss, damit man nicht umfällt. Nachdem sie ihr Gleichgewicht besser halten konnte haben wir die Pedalen wieder angeschraubt und dann ging es sehr schnell.

Ein Mädchen schieb ein Fahrrad von der Wiese auf die Straße. Mädchen fährt mit Fahrradhelm auf einem grünen Fahrrad einen Weg entlang.

Im Mai öffnen die Schwimmhallen für Anfängerschwimmkurse, wir ergreifen die Chance und melden Hannah zum Seepferdchenkurs an. Sie hat großen Spaß beim Schwimmen, besonders weil sie den Kurs zusammen mit ihrer Freundin Leni besucht. Bis Mitte Dezember hat sie fleißig geübt. Sie kann sich mittlerweile ohne Schwimmhilfen über Wasser halten, aber zur Abnhame des Seepferdchen hat es leider noch nicht gereicht. Aber das ist gar nicht schlimm, wir üben jetzt noch ein bisschen und dann macht sie ihr Abzeichen, wenn sie soweit ist. Ich bin mega stolz auf unsere Große. Ein Kind mit Schwimmnudel im Schwimmbecken.

Sommerurlaub in Schleswig-Holstein

Endlich Urlaub, wir haben die ganze Zeit gehofft, dass die Auszeit an der Oststee wie geplant stattfinden kann. Und wir hatten Glück, auch wenn es einige Einschränkungen gegeben hat, konnten wir unseren Sommerurlaub in vollen Zügen genießen. Seit Sebastian und ich uns kennen haben wir mindestens einen Urlaub im Jahr in Schleswig-Holstein verbracht, so auch in diesem Sommer. Hannah hat sich schon lange gewünscht reiten zu dürfen, also haben wir für sie in diesem Urlaub Reitunterricht organisiert. Sie war so aufgeregt und hat sich so sehr gefreut. Am liebsten ist sie auf dem kleinen schwarzen einäugigen Pepe geritten.

Hannah mit einem Pony, auf dem Reiterhof.
Ein Mädchen reitet auf einem kleinen schwarzen Pony.
Hannah reitet am liebsten auf Pepe.

 

Wir hatten viele sonnige Tage an der Ostsee und Fynn hat zum ersten Mal den Strand und das Meer gesehen. Den Sand fand er klasse, er hat ihn geworfen, sich in ihm gerollt und mit Eimer und Förmchen darin gespielt. Ein Tagesausflug nach St. Peter-Oerding in den Westküstenpark stand natürlich auch wieder auf unserem Programm. In Hasselberg haben wir den Barfußpark besucht, dies war auch eine ganz tolle Erfahrung.

Kleinkind krabbelt durch den Sand am Strand
Fynn beim Erfühlen des Sandes am Strand.
Zwei Kinder spielen mit Eimer und Förmchen am Strand
Fynn und Hannah backen einen Sandkuchen.
Ein Mädchen geht barfuß über einen Weg mit Holzspähnen
Hannah geht barfuß über Holzspähne.
Zwei Paar Füße die mit Schlamm und Moor bedeckt sind.
Wir sind durch Schlamm und Moor gelaufen.

Was gibt es eigentlich Neues, bei unseren Tieren?

Unsere zwei Kaninchen, Tom und Zottel bekommen ein neues Gehege. Da wir für unsere Kinder ein neues Spielhaus bauen wollen, müssen die Kaninchen umziehen. Wir hatten eh schon länger vor ihnen eine größeres Gehege zu bauen. Mit einer hohen Umzäunung, damit Marla, unsere verrückte Hündin, sie nicht zum Spielen zwingen kann. Durch die Bäume bietet der neue Auslauf ausreichend Schatten, da unsere beiden die Hitze nicht so sehr mögen. Kaum hatten wir den Auslauf fertig, ergab ein Zufall, dass wir noch Kaninchenzuwachs bekommen sollten. Eine gute Freundin meiner Schwester war auf der Suche nach einem neuen Zuhause für die Kaninchen ihres Sohnes. Die Entscheidung viel schnell und ein paar Tage später, haben wir Keks und Dixi abgeholt.

Auch bei unserem Pferden gibt es etwas neues. Staps, mein 28-jähriger Haflinger muss sich nach einem Jahr von seinem Isländer Pferdekumpel Noekkvie verabschieden. Die Besitzer von Noekki haben einen anderen Stall gefunden, wo sie auch einen Reitplatz nutzen können und ziehen daher sehr kurzfristig um. Nun mussten wir uns schnell etwas einfallen lassen, damit Staps nicht so lange alleine stehen muss. Wir hatten ja schon mal mit dem Gedanken gespielt, für Hannah ein Pony zu kaufen, aber eigentlich wollten eir damit noch mindestens ein Jahr warten.

Doch nun kam alles anders. Wir haben immer wieder das Internet durchsucht und es war gar nicht so einfach ein passendes Pony in der Nähe zu finden. Nach einigen Wochen haben wir sie dann gefunden unser „Bienchen“.  Hannah hat sie gesehen und war direkt hin und weg, auch wenn sie etwas klein ist und Hannah nach ihrem nächsten Wachstumsschub nicht mehr drauf reiten kann. So kann sie Bienchen alleine putze, führen und am Boden trainieren und dadurch super wichtige Pferdeerfahrung sammeln. Wie man sehen kann ist Bienchen, eine Miniatur von Staps.

Jahresabschluss mit einer Schlittenfahrt

Zum Abschluss des Jahres und zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit hat mir meine Schwester Luisa ein super schönes Geschenk zum Geburtstag gemacht. Der einzige Haken war, dass ich bereits Ende Oktober Geburtstag hatte und mich bis zum 22. Dezember gedulden musste, bis ich am Abend vorher erfahren habe, was mein Geschenk ist. Am 22.12. haben wir die Kinder um 14 Uhr aus der Kita abgeholt und dann ging es weiter mit dem Auto nach Winterberg.

Dort sind wir dann auf einem Hof angekommen und im ersten Moment sah es nicht danach aus als seien wir auf dem Richtigen. Doch dann fiel uns zumindestens schon mal eine Kutsche auf, allerdings noch ohne Pferde. Kurze Zeit später spannte der Kutscher seine Pferde ein und dann ging es auch schon los. Schön dick eingepackt und mit Decken eingewickelt führen wir los durch das leicht eingeschneite Sauerland. Eine Stunde waren wir unterwegs, es war ein super schöner Nachmittag auch wenn es zum Ende hin sehr kalt wurde.

 


Mein Jahr 2020 in Zahlen

Stand am 27.12.2021

Meine facebook-Seite
Meine Homepage
Meine Instagram-Seite

Mein Ausblick: „Was wartet 2022 auf mich?“

weitere
Artikel